"Der Himmel hat ein Foto von Ihnen gemacht. Damit Sie nicht vergessen wer Sie sind." Andrea Myriel Moutty
 "Der Himmel hat ein Foto von Ihnen gemacht.Damit Sie nicht vergessen wer Sie sind." Andrea Myriel Moutty

Unsere Sternbilder

Wer hat eigentlich die Namen erfunden?

Wir Menschen müssen den Dingen Namen geben.

Das dient unserer Orientierung und wir machen es ganz automatisch.

Schon immer haben die Menschen zum Himmel hoch geschaut. Und da unser Gehirn nicht anders kann, formt es selbst im Chaos eine Ordnung. So haben wir Gruppen von Fixsternen zusammengefasst und diesen Formationen fantasiereiche Namen gegeben.

 

Die Griechen waren es  ... meistens

Unser nördlicher Sternhimmel wurde im alten Griechenland "geordnet".

 

Es ist rund 2000 Jahre her, als Ptolemäus und auch Eratosthenes 48 Sternbilder beschrieben haben. Hierfür nutzen sie ihre Mythologie von Göttern, Göttinnen, Ungeheuer ....

 

Bei diesen 48 Sternengruppen blieb es natürlich nicht.

Heute zählen wir eine unglaubliche Anzahl. Hierbei kommt es darauf an, welchen Sternenhimmel wir betrachten. Denn auf unserer Nordhalbkugel sehen wir andere Sternbilder, als auf der Südhalbkugel.

Ändert sich die Kultur, ändern sich die Bezeichnungen. In unserer westlichen Welt kommt selten ein Chamäleon vor. Also geben wir auch unseren Sternbider diesen Namen nicht. Auf der Südhalbkugel sieht das ganz anders aus.

 

Astronomisch betrachtet liegen diese Sternengruppe (Fixsterne) unfassbar weit auseinander. Sie haben weltlich gesehen überhaupt nichts miteinander zu tun. Deshalb steht es dem Menschen auch frei, diese zu benennen, wie er das möchte. Heute kann man sich sogar einen Stern kaufen und nach eigenem Geschmack benennen. Dem Himmel ist das völlig egal.

 

Andere Kulturen nutzen andere Sternbilder

Unser westlicher Tierkreis besteht aus 12 Tierkreiszeichen.

In China hingegen dienen 28 Bilder der Deutung.

Und es gibt sogar Kulturen, die den Raum zwischen den Sternen deuten.

Also gar nicht die Sterne selbst.

 

In der Regel haben die Sterngruppen nur sehr wenig gemeinsam mit ihren Namensgebern. Und auch wir hier im Westen sprechen von Sternbildern, die eigentlich gar keine sind. Der Kleine und auch der Große Wagen sind tatsächlich Teile der Sternbilder des Kleinen und Großen Bären.

Und unsere drei wunderbar hellen Sterne am Himmel - das Sommerdreieck - sind in drei unterschiedlichen Sternbildern zuhause ... der Leier, dem Schwan und dem Adler.

 

Es kommt also auch bei Fragen um den Himmel

immer auf die Perspektive, die Betrachtung und den Menschen an,

der die Dinge benennt oder deutet.
 

 

Andrea Moutty

und

Chora'Ana

Institut für Ausbildung

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