Traumberuf Beraterin bzw. Berater

Ahhhh .... da taucht ein tiefes Seufzen in mir auf und ein wohliges Gefühl .... wie schnurren.

 

Nun kenne ich nicht nur den Beruf der Beraterin sehr gut sondern auch den Beruf der Ausbilderin. Denn beides darf ich schon seit vielen Jahren genießen. Und aus dieser Erfahrung kann ich diese Berufe wärmstens empfehlen.

 

Es ist wunderbar ...

  • mit Menschen zu arbeiten.
  • einen Beruf an jedem Ort dieser Welt durchführen zu können.
  • sich in die Tiefen von Zusammenhängen einzufinden.
  • sich aus einem ganz besonderen Überblick heraus zu orientieren und Dinge in überraschender Klarheit zu erkennen.
  • sich ganz gezielt auf einen Menschen einstellen zu dürfen, ohne durch den Alltag abgelenkt zu werden.
  • unglaublich spannende Menschen kennen zu lernen und von deren Erleben zu erfahren.
  • eine Insel zu schaffen, auf der Ruhe und Konzentration regieren. Eine Insel, auf der neue Perspektiven möglich werden.
  • sich ausschließlich mit Dingen zu befassen, die man liebt und die zu tiefst befriedigen.
  • die Arbeitszeiten frei einzuteilen und nicht zu letzt nach dem eigenen Bio-Rhythmus zu gestalten.

 

Wer sich zum Berater ausbilden lässt, trägt viele Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft mit sich. Nicht zu Letzt auch wirtschaftliche Wünsche und Hoffnungen.

Und tatsächlich ist es überraschend unkompliziert, die eigenen Ausbildungskosten in einer übersichtlichen Zeit "wieder rein zu holen". Niemand sollte auf diesen Kosten sitzen bleiben. Denn dafür ist eine solche Ausbildung zu langwierig und kostenintensiv.

 

Ich empfehle den Seminarteilnehmern meiner Berufsausbildungen immer, dass sie ihr Wissen bereits jetzt anwenden und in Beratungen experimentieren. Die Ausbildungen unter meiner Führung sind daher so aufgebaut, dass dies auch möglich ist. Oft erlebe ich in andreren Ausbildungskonzepten, dass das Schlüsselwissen erst in den letzten Monaten vermittelt wird. Ich bin jedoch zu tiefst davon überzeugt, dass ein möglichst früh angewandtes Wissen zu einer höheren Berufs-Kompetenz führt.

 

Natürlich gibt es Berufe, die erst nach Abschluß der Wissensvermittlung experimentiert werden sollten. Ein Herzchirurg sollte mich nicht aufschneiden, bevor er absolut alles gelernt hat. Und ein Bäcker wird nach wenigen Monaten der Ausbildung kein werbewirksames Brot backen können. Es sei denn, dieses Wissen war in diesen Monaten der Ausbildungsschwerpunkt. Und auch ein/e FengShui-BeraterIn kann erst mit allem notwendigen Wissen ein Lebensumfeld vollumfänglich beurteilen. Halbes Wissen schadet hier unendlich.

 

Sowohl astrologisch geschulte Berater als auch Wandlungstechniker (Ausbildungsreihe "Die Macht der Frage") können und sollten bereits während ihrer Ausbildung praktische Berufserfahrungen sammeln. Hier steigt die Kompetenz proportional zur praktischen Erfahrung.

 

Es ist selbstverständlich, das es erlaubt ist, bereits während der Zeit der Ausbildung ein Honorar mit dem "Klienten" zu vereinbaren. Auch die Erfahrung dieses Honorar festzulegen, darf gemacht werden. Denn es ist in keiner Weise so, dass ein Berater einfach so locker einen Stundensatz fest legt. Hier findet sehr viel innerer Kampf statt. Den eigenen Preis zu finden, darf eine erstaunliche Zeit geübt werden.

 

Ich freue mich sehr zu hören, wenn Schüler während ihrer Ausbildung Beratungen - nach ihren aktuellen Möglichkeiten - gegen Entgelt durchführen. Dies bringt Erleichterung im eigenen Bugdet und steigert das Selbstvertrauen.

 

Jedoch ist es absolut notwendig, dass die innere Reife den Satz "Schuster bleib bei deinen Leisten" verinnerlicht hat. Denn nur im Rahmen der aktuellen Kompetenz sollte eine Beratung statt finden. An dem Punkt, an dem der Schüler-Berater erkennt, dass hier Kompetenzen fehlen, ist es unbedingt erforderlich, Rat einzuholen oder an eine größere Kompetenz weiter zu empfehlen.

 

An diesem Punkt durfte ich bisher ausschließlich immer die aller besten Erfahrungen mit der Reife meiner Kursteilnehmer sammeln. Dies genießt meine absolute Hochachtung !!!